Mittwoch, den 07.07.2004
   
  Münsterland
  Das Magazin Münsterland Heft 2 Sommer 2004 ist Anfang Juli erschienen. Es beinhaltet unter anderem einen Bericht über die Aktivitäten unseres Vereins Oelder Kunstschaffender und Porträts der Künstler(Innen) Werner Klenk, Sünninghausen, Regina Liekenbrock, Stromberg, Marlies Lohnherr, Sünninghausen und Elisabeth Thüner-Loges aus Oelde.
Außerdem erfährt man viel Wissenswertes über die Stadt Oelde. Das Magazin ist in den Oelder Buchhandlungen für 4€ erhältlich.
 
 
Samstag, den 03.04.2004
   
  Ausstellungen
  Die Termine unserer neuen Ausstellungen für das Jahr 2004 wurden heute unter o.g. Rubrik ins Internet gestellt.
 
 
Donnerstag, den 18.03.2004
   
  Jahreshauptversammlung
  Es wurde ein neuer Vorstand gewählt:

Vorsitzende: Christl. Vennewald
Stellv. Vorsitzender: Heribert Friedrich Klein
Kassierer: Ludger Kortenbruck
Schriftführer: Ludger Albert Bischoff

 
 
Mittwoch, den 28.08.2002
   
  Gestaltung von zwei neuen Stelen
  Am 13. August 2002 wurden zwei neue Stelen zu den bereits vorhandenen drei Stelen in Oelde, In den Wellen, zwischen Familiengarten und Rosengarten aufgestellt. Die Stelen sind aus Holz gefertigt, 2.70 m hoch, 0,50 m breit und 0.16 m tief.

Die erste Stele „Lyrik“ wurde von drei Oelder Literaten entworfen. Auf sechs Edelsteinplatten, ebenholzfarbig eingefasst, sind je zwei Gedichte zu lesen von Marlies Bollmers, Heribert Friedrich Klein und Marita Utlaut. Die Inhalte bei Marlies Bollmers sind Blumen und Rosen mit den Titeln “Mohngeflüster“ und „Rosenglück“, bei H. F. Klein zwei Monate aus dem Zyklus „Das Jahr im Licht“, der „Mai“ und der „Oktober“, und Marita Utlaut wählte ihr Thema „Durst nach Leben“ mit den Gedichten „Paradies“ und „Der Morgen singt Lieder“.

Die zweite Stele „Vier-Jahres-Zeiten“ wurde in einer abstrakten Deutung des Titels von den Künstlerinnen Gertrud Baucke, Rosi Deterding, Marlies Lohnherr und Christl Vennewald gestaltet. In der Symbolik stehen zwei Edelstahlringe für die Sonne mit dem erwachenden Leben im Frühling. Die Glasstäbe transportieren das Licht und die Farben des Sommers. Herbstlich leuchtet das in Glas gefasste textile Objekt. Metallbänder und Glasbrocken symbolisieren die Kälte des Winters.
Eine philosophische Sichtweise erschließt sich, wenn man die Zeiten auf das menschliche Leben überträgt, ebenso liegt eine Symbolik in der Verwendung von vier verschiedenen Materialien (Holz, Metall, Glas, Textil).

So sind jetzt fünf Stelen im Park zu sehen. Neben den oben genannten stehen dort auch die Stelen von Raymonde Hackenholt (Auswüchse, Kreislauf der Natur), von Ludger Kortenbruck (Zwei Flussläufe, Eingriffe in die Natur und ihre Bewahrung) und von Jürgen Jendreizik/H.F. Klein(Technik und Töne = Harmonie).
 
 
Mittwoch, den 07.08.2002
   
  Eröffnung der Homepage
  Ab heute hat unser Kunstverein eine eigene Homepage.

Auf unserer Homepage finden Sie Informationen über unsere aktuellen Ausstellungen und Projekte und viele Informationen über unsere Künstler.
 
 
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